"Eine Tradition aus den USA kommt in Deutschland an: Um mit einem „Disability Pride Month“ im Juli eine positive Kraft aufzubauen, sind indes ein paar Missverständnisse auszuräumen. Was bedeutet „Stolz“ in dem Zusammenhang überhaupt? Und was kannst du als Verbündete*r tun?
Ein Grund, warum die Initiative nicht allgemein bekannt ist, insbesondere bei uns, ist, dass der „Disability Pride Month“ auf den Protest von Aktivist*innen im Jahr 1990 zurückgeht. Sie erklommen die Treppe zum Kapitol in Washington D.C. – im Rollstuhl, auf Knien, mit Krücken – und zwangen Präsident George H. W. Bush im Juli zur Unterzeichnung eines Meilensteins der Bürgerrechte für Menschen mit Behinderung: der Americans with Disabilities Act (ADA). So wurde der Juli ein Monat des Stolzes, der sogenannte „Disability Pride Month“…"
→ zur Internetseite "Das sind die Tücken …"
Am 5. Juli 2023: Die Vorsitzende des Behindertenbeirats Katja Daus und der Bezirksbürgermeister Jörn Oltmann beim Hissen der Fahne zum "Disability Pride Month" • SV Tempelhof-Schöneberg, CC BY-SA 4.0
Laura Gehlhaar liest am 6. Juli 2023 im Rathaus Schöneberg aus "Kann man da noch was machen?" und dem Sammelband "Unlearn Patriarchy" • SV Tempelhof-Schöneberg, CC BY-SA 4.0

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