Auf Kontrastseite umschalten Schrift vergrößern Schrift verkleinern
Pressearchiv
04.06.2013, 18:25 Uhr
Am liebsten zu Hause alt werden
Gespräch mit Geschäftsführer Rudolf Kujath von „SOPHIA“ Berlin
Es ist der Wunsch der meisten älteren BürgerInnen, im Alter und womöglich auch mit einer Behinderung lange in der eigenen Wohnung zu bleiben. Diesen Umstand hat die „SOPHIA“ aufgegriffen und eigens dafür ein Konzept zur sozialen Personenbetreuung entwickelt, um ein solches Wohnen in der vertrauten Umgebung zu ermöglichen. Ein Armband mit Funksender begleitet die „SOPHIA“-NutzerInnen durch den häuslichen Alltag. Mit einfachem Knopfdruck und zusätzlich durch automatische Alarme des Armbands kann ein umfangreiches Dienstleistungsangebot in Gang gesetzt werden.
„Im „SOPHIA“-Team engagieren sich versierte Fachleute ebenso wie lebenserfahrene ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, unterstützt durch moderne Kommunikationstechnik. So entsteht ein sicheres Netz, das die Betroffenen auffängt, wenn sie Unterstützung brauchen“, betont Geschäftsführer Rudolf Kujath. Zugleich verwies er darauf, dass der Verein „SOPHIA Berlin Gemeinnützige e.V.“ spürbare finanzielle Unterstützung bereit stellt, damit möglichst viele ältere BürgerInnen länger in der vertrauten Häuslichkeit verbleiben können.

Die Seniorenvertreter zeigen sich überzeugt von der gut auf die Praxisbedürfnisse ausgerichteten Konzeption des Dienstleisters. Sehr beachtenswert ist auch die mit dieser Form der Personenbetreuung verknüpfte Entlastung der demgegenüber wesentlich kostenintensiveren stationären Heimunterbringung.

„Mich beeindruckt zudem besonders die Einbindung so zahlreicher ehrenamtlicher Helferinnen und Helfer in das gesamte Netzwerk. Dieses soziale Engagement zugunsten der hilfebedürftigen Bürgerinnen und Bürger und damit maßgeblich zum Wohle der Gemeinschaft verdient ausdrücklich Respekt und Anerkennung“, hob Manfred Kohler, der Vorsitzende der Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg hervor.

Die „SOPHIA“ Berlin bietet ihre Dienstleistung im gesamten Berliner Raum an; in Tempelhof-Schöneberg schwerpunktmäßig in Marienfelde, am Bayernring und in Lichtenrade.

Kontakt:
Prof. Dr. Manfred Kohler, Seniorenvertretung Tempelhof-Schöneberg
Tel. 90277 6848

aktualisiert von Prof. Dr. Manfred Kohler, 11.08.2013, 17:05 Uhr

Neuwahl der Seniorenvertretung
März 2022

Kandidat*innen-Vorschläge
können bis zum 12. Oktober 2021 im verschlossenen Umschlag beim

Bezirksamt Tempelhof-Schöneberg
Amt für Soziales - Seniorenarbeit
Jana Weinholtz
Tempelhofer Damm 165
12099 Berlin


eingereicht werden (mit Vor- u. Nachname, Geburtsdatum, Anschrift d. Hauptwohnsitzes). Der →Zeitplan bis zur Wahl.


Warum kandidieren? Peter Witt, der Vorsitzende der Seniorenvertretung, im Interview.

• • • • •

Sind Sie älter als 60 Jahre?

Über den Newsletter werden Sie regelmäßig über unsere Arbeit im Bezirk informiert.
Seien Sie herzlich willkommen! Wir freuen uns über neue Mitstreiter*innen. Auch in Zeiten des Corona-Virus werden wir Möglichkeiten finden.
Wenn Sie ein Anliegen haben, melden Sie sich!

Kontakt
Newsletter
Sprechstunden
Flyer

Tätigkeitsberichte

• • • • •

Video der Seniorenvertretung: Für ein selbstbestimmtes Leben im Alter

• • • • •


Seniorenvertretung im Land Berlin: Landesseniorenvertretung (LSV) und  Landesseniorenbeirat (LSBB)